Trump-Eskalation in Washington: „Feiglinge!“, brüllt es aus der Menge des Mobs

Als die Polizei dann doch mal am Kapitol eingetroffen ist, lässt der Mob sie gleich spüren, was er von ihr hält. „Ihr Kommunisten“, „Diebe“, „Drecksäcke“ brüllt ein Trump-Anhänger die Sicherheitskräfte an. Am frühen Mittwochabend hat die Polizei das Ostportal des Kapitols geräumt, sichert es nun ab. Zuvor hatten es Hunderte Menschen belagert.

Ein Mann in Bomberjacke und mit Sonnenbrille brüllt auf die Beamten ein, filmt sich dabei selbst: „Ihr bewacht doch nur die korrupten Mistkerle.“ Ein anderer, mit Trump-Käppie und ebenfalls Sonnenbrille, hält den Sicherheitskräften in der Kälte eine Predigt. „Die wahren Kriminellen sind in diesem Gebäude, und Ihr bewacht sie“, lautet sein zentraler Satz. Er wiederholt ihn recht oft. Stoisch, regungslos zeigen sich die Cops.

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Als eine weitere Gruppe Washingtoner Polizisten sich von der Constitution Avenue dem Kapitol nähert, hagelt es wieder Schmährufe von Trump-Anhängern. Einer Frau mit Trump-Käppie ist das sichtlich unangenehm. „Wir lieben Euch“, ruft sie den Beamten zu, „wir unterstützen Euch.“ Gut zu wissen.

Es sind allerhand verstörende, traurige, Furcht einflößende Szenen an diesem Mittwoch in Washington. Dass die Anhänger des wahnhaften, abgewählten Präsidenten nun gar auf die Polizei losgehen, gehört dazu. Wie war das noch mit „law and order“, Recht und Ordnung also, einer Lieblingsparole Trumps, der er manchen Tweet gewidmet hat?

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Angriff auf Kongress-Gebäude

Dieser 6. Januar 2021, der als trauriges Datum in die amerikanische Geschichte eingehen wird, beginnt mit dem Aufmarsch von Trump-Unterstützern an der National Mall, dem ganzen Stolz der Hauptstadt, ja des ganzen Landes. Seit Wochen trommelt der Präsident („Ich habe die Wahl gewonnen“) für Demonstrationen an diesem Tag. Denn an diesem Tag soll hier der Kongress tagen, um das Ergebnis der Präsidentschaftswahl zu zertifizieren. Also Trumps Niederlage und Joe Bidens Sieg.

Es geht friedlich zu am Ellipse-Park südlich des Weißen Hauses, am Washington Monument, dem Obelisken und Wahrzeichen der Stadt. Tausende sind gekommen, Trump wird gewohnt übertrieben von „Hunderttausenden“ sprechen. Es sind, wie stets bei Trump-Kundgebungen, die Treuesten der Treuen, die sich hier versammeln. Zuweilen ertappt man sich bei dem Gedanken: die Verrücktesten der Verrückten.

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Meinung Gewaltsamer Putschversuch

Einer hat sich als Astronaut verkleidet, auf seiner weißen Kluft prangen Begriffe wie „Wahlbetrug“ oder „Deep State“, beides Lieblingsbegriffe des Präsidenten. Ein anderer Herr, mit nacktem, tätowiertem Oberkörper, brüllt in ein Megafon, wie sicher eine weitere Amtszeit Trumps sei, liefert dafür ein paar Theorien, laut brüllend. Ein Milchgesicht führt die Konföderierten-Flagge. Spricht man mit diesem Publikum, erfährt man, dass sie keinen Weg gescheut haben. Aus Texas und Georgia etwa sind sie in die Stadt gekommen.

Eine Stunde lässt der Präsidenten seine Fans auf sich warten. So hält er es gern, auch wenn er seit Wochen keine Termine mehr wahrnimmt, eigentlich schon längst nicht mehr regiert. In Wintermantel und schwarzen Lederhandschuhen tritt Trump auf die Bühne, redet, nein poltert gut eine Stunde lang. Hinter ihm wehen Flaggen, das Weiße Haus ist zu sehen, ein Springbrunnen plätschert zu seiner Hassrede. Es ist das übliche Sammelsurium an Lügen, Behauptungen, Verschwörungstheorien, plumpem Eigenlob. Eine Trump-Rede eben.

Zutaten, die am Ende zur Erstürmung des Kapitols führen

Doch Trump liefert heute noch etwas mehr als üblich, nämlich genau jene Zutaten, die am Ende zur Erstürmung des Kapitols führen. So fordert er von seinem Stellvertreter Mike Pence, der die Kongresssitzung leiten wird, nichts weniger, als das Wahlergebnis zu kippen. „Wenn Mike Pence tut, was richtig ist, werden wir die Wahl gewinnen“, ruft Trump. Pence solle die Ergebnisse ablehnen und an die Bundesstaaten zurücksenden.

Pence hat diese Macht gar nicht, ist allenfalls ein besserer Zeremonienmeister. Am Dienstag soll es bei einem Mittagessen der beiden gekracht haben. Während Trump redet, macht ein dreiseitiger Brief von Pence die Runde. Er werde das Wahlergebnis nicht kippen, sondern sich an die Verfassung halten. Gut zu wissen. Für den Autokraten Trump und seine autoritären Fans ist diese Ankündigung Hochverrat.

Vor allem aber ruft Trump seine Anhänger dazu auf, zum Kapitol zu ziehen. Er putscht sie auf, stachelt sie an. Im Kapitol beginnt um 13 Uhr die gemeinsame Sitzung beider Kongresskammern, geleitet von Pence. Der zieht zuvor durch das Kapitol, durch die prächtige Statuary Hall, über die die Kuppel thront. Es ist kaum ein Zufall, dass Trump noch redet, während Pence die Sitzung eröffnet. Seine Aufgabe ist es, die Ergebnisse des Wahlleutegremiums zu sichten und zu zählen.

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Früher eine Formsache. Unter Trump ein politisch heikler Akt. Alphabetisch werden die Bundesstaaten aufgerufen. Bei Alabama und Alaska gibt es keine Einwände (sie gingen an Trump). Bei Arizona (wählte Biden) erheben die Republikaner Einspruch. „Liegen die Einsprüche schriftlich vor?“, fragt Pence. Sein Parteifreund Ted Cruz, Senator aus Texas, bejaht das. Daraufhin unterbricht Pence, so wollen es die Regeln, die Sitzung.

Fortan sollen Haus und Senat maximal zwei Stunden lang separat beraten. Im Senat, in dem die Republikaner an diesem denkwürdigen Mittwoch nach sechs Jahren ihre Mehrheit verlieren, hat Mitch McConnell das Wort. Der – nunmehr scheidende – republikanische Mehrheitsführer ist empört, dass elf seiner Fraktionskollegen das Wahlergebnis anzweifeln.

McConnell hat Biden zum Wahlsieg gratuliert. Sehr, sehr spät, viel zu spät, aber dann doch, anders als Pence, geschweige denn Trump. McConnell und Biden saßen jahrzehntelang gemeinsam in der zweiten Kammer. Doch der Machtpolitiker McConnell hat in den letzten Jahren vor allem: Trump ermöglicht, Trump walten lassen, Trump zugeschaut. Erst jüngst einmal kräftig in die Suppe gespuckt, nämlich indem er Trumps Veto des Verteidigungsetats zurückwies.

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McConnell weist die Bestrebungen, das Wahlergebnis zu kippen und das substanzlose Gerede vom massenhaften Wahlbetrug klar und überzeugend zurück. „Wähler, Gerichte, Bundesstaaten haben gesprochen. Überstimme man sie, „würde dies unsere Republik für immer beschädigen“. Die Wahl sei klar ausgegangen, sagt McConnell, viel eindeutiger als etwa 1976, 2000 oder 2004. Ein kleiner Seitenhieb für den Verlierer Trump, den Loser Trump.

Ted Cruz, der Senator aus Texas, liefert das Gegenprogramm zu seinem Parteifreund McConnell. Die Demokratie befinde sich in einer Krise, heuchelt er. 39 Prozent der Amerikaner hielten die Wahl für manipuliert, beklagt er ernsthaft – nachdem der Präsident seit Monaten über „Wahlbetrug“ zürnt und dies sogar schon vor der Wahl tat. Cruz also vergießt Krokodilstränen.

Es ist ein würdeloser Auftritt, weil jeder weiß: Er rechnet mit keiner zweiten Amtszeit Trumps. Er legt keine Beweise für systematischen Wahlbetrug vor. Er hat Trump einst einen „pathologischen Lügner“ genannt, „amoralisch“ und dergleichen mehr. Jetzt aber will er die Trump-Basis für sich gewinnen. Man kann ja nie wissen. Von wegen Präsidentschaftskandidatur 2024 und so. Wie opportunistisch kann man eigentlich sein?

Gegen 14.15 Uhr brechen die ersten Aufständischen in das Gebäude ein

Während die beiden Kammern des Kongresses beraten, ziehen die Trump-Anhänger über die National Mall zum Kapitol, entlang der vielen wunderbaren Museen, die wegen der Covid-Epidemie geschlossen sind. Gegen 14.15 Uhr brechen die ersten Aufständischen in das Gebäude ein, überwältigen die Capitol Police. Sie besteigen die Bühne, die auf der Westseite des Kapitols für die Inauguration aufgebaut ist. Sie besetzen das Ostportal.

Sie schwenken Trump-Fahnen, halten Reden, fotografieren und filmen sich gegenseitig – überall dort, wo sonst brave Touristen aus Michigan oder Baden-Württemberg nicht einmal einen Fuß hinsetzen dürfen. Ein Redner warnt vor „Kommunismus“ in den USA und vor Hillary Clinton. „Sperrt sie ein!“, rufen die Trumpisten von den Stufen des Kapitols, so wie sie es stets auf seinen Kundgebungen in Baseballstadien oder auf Regionalflughäfen tun.

Trump-Unterstützer mit der Konföderierten-Flagge im Kapitol

Trump-Unterstützer mit der Konföderierten-Flagge im Kapitol

Quelle: AFP/SAUL LOEB

Wie kann es sein, dass das Kapitol so miserabel bewacht ist – ausgerechnet in jenem Land, das so sehr auf Sicherheitsmaßnahmen setzt? Wo sind die 2000 Beamten der Capitol Police? Warum gibt es keinen besonderen Schutz an diesem Tag? Als im Sommer die „Black lives matter“-Bewegung in der Stadt demonstrierte, war das Kapitol besser (und martialischer!) gesichert. Mancher fragt heute, ob eigentlich eine riesige Gruppe gewalttätiger Afro-Amerikaner ebenfalls ungehindert ins Kapitol gelangt wäre. Oder hätte Amerika da mal wieder einen kurzen Prozess gemacht?

Der lose Metallzaun am Kapitol, gerade einmal einen Meter hoch, ist jedenfalls lächerlich. Doch die erfolgreiche Stürmung ist nicht nur ein Versäumnis der Capitol Police, sondern auch des Heimatschutzministeriums. Es hat die Gefahr des inländischen Terrorismus unter den Trump-Fans offenkundig ignoriert. Nur einmal zum Vergleich: Im Juni hatte die Trump-Regierung Tränengas gegen friedliche Demonstranten eingesetzt, damit der Präsident mit einer Bibel vor einer Kirche posieren konnte. Manchmal verzweifelt man an Amerika.

Ganz davon abgesehen ist das Weiße Haus ohnehin viel besser gesichert als der Kongress. Der Präsident, der nun dort sitzt, denkt gar nicht daran, den Sturm auf das Kapitol zu verurteilen. Trump gefällt das.

Abgeordnete ducken sich, als Randalierer in das Kongressgebäude eindringen

Abgeordnete ducken sich, als Randalierer in das Kongressgebäude eindringen

Quelle: AP/Andrew Harnik

Die Gewalttäter im Kapitol zwingen Abgeordnete und Senatoren dazu, ihre beiden Sitzungen zu beenden. Viele von ihnen werden evakuiert. Eine Frau wird angeschossen, stirbt später im Krankenhaus. Die genauen Umstände sind noch unklar. Ein rechter Aktivist dringt in das Büro von Nancy Pelosi, der demokratischen Sprecherin des Repräsentantenhauses ein, lässt sich an ihrem Schreibtisch fotografieren. „Krank“ und „verrückt“ nennt Trump die 80-jährige Pelosi immer wieder. Auch sie wird in Sicherheit gebracht.

Das Gefährliche ist: Die Anhänger des autoritären Präsidenten plappern ihm nicht nur seine Sprüche nach, sie adaptieren seinen Hass, seine Verschwörungstheorien und multiplizieren all das. „Pelosi ist der Satan“ ist nun auf einem Transparent zu lesen, das die Gewalttäter auf die Windschutzscheibe einer schwarzen Limousine geklebt haben. Daneben prangt ein Trump-Transparent. Eigentlich ist ein Wunder, das noch keiner all derer, gegen die Trump ständig hetzt, zu Tode gekommen ist.

Über die Flure des Kapitols, ja selbst die Statuary Hall, durch die eben noch der Vizepräsident geschritten ist, stolziert einer mit einer Konföderierten-Flagge. Mit dem Symbol der abtrünnigen südlichen Staaten also, die einst für die Sklavenhaltung kämpften – und gegen die Vereinigten Staaten von Amerika. Vor allem aber tragen die Eindringlinge Flaggen, die in großen Lettern einen Namen tragen: Trump.

Amerikaner wüten in Amerikas Tempel der Demokratie

Trump-Fans mit roten Basecaps zerschmettern Fensterscheiben des Kapitols, des Gebäudes, das in den USA wie kein anderes abgebildet, beschworen, bewundert, zuweilen verklärt wird. Eine solche Stürmung des Kapitols hat es seit 1814 nicht gegeben. Damals steckten es britische Truppen im Krieg gegen die USA in Brand. Nun beschädigen Amerikaner Amerikas Tempel der Demokratie.

Etliche Chaoten gelangen in die Sitzungssäle, einer erklimmt den Sessel des Präsidenten des Senates, wo eben noch Mike Pence saß. Der Trump-Fan posiert hier stolz, wie ein Feldherr nach einer erfolgreichen Schlacht. Auch der Herr mit nacktem, tätowierten Oberkörper und Insider-Hinweisen zur weiteren Amtszeit Trumps spaziert durch das Kapitol.

Gegen 16 Uhr ziehen die ersten Trump-Fans ab, noch immer aber harren Tausende dort aus. Hunderte stehen vor der mächtigen Tür am Ostportal, begehren Einlass, erfolglos. Fast niemand trägt eine Maske, eng beisammen stehen sie dort. Die Nachricht von den Schüssen spricht sich herum. Niemand habe die Stürmung geplant, sagt Paul, ein Herr mit Lederjacke und Trump-Käppie, angereist aus Minnesota. „Aber es musste vielleicht getan werden, weil die Leute nicht akzeptieren, dass diese Wahl wirklich gestohlen wurde.“ Man müsse das verstehen, „die Leute“ seien so „frustriert“.

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Nachdem schon Schüsse gefallen und Glasscheiben zertrümmert waren, appelliert Trump: „Keine Gewalt.“ Spät und nur widerwillig ruft er seine Anhänger dazu auf, „mit Liebe und in Frieden nach Hause zu gehen“. Die meisten folgen ihm. Ivanka Trump bezeichnet die Chaoten „Patrioten“, löscht später den entsprechenden Tweet.

Ab 17.30 Uhr räumt die Polizei die Westseite des Kapitols, darunter die Tribüne für die Inauguration. „Feiglinge!“, brüllt es aus der Menge des Mobs. Auch das Kapitol selbst hat sie wieder unter Kontrolle. Ab 18 Uhr gilt eine Ausgangssperre in Washington. Joe Biden spricht von einem „beispiellosen Angriff“ auf die amerikanische Demokratie, spricht von einer „Aufruhr“.

Um 20 Uhr tritt der Senat wieder zusammen. „Gewalt siegt nie“, sagt Pence. McConnell spricht von einem „gescheiterten Aufstand“. Den Rädelsführer, die Führungsfigur der Aufständischen benennt er indes nicht. Bloß nicht noch mehr mit Trump anlegen.

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Donald Trump

„Die heutigen Ereignisse geschahen nicht spontan“, sagt Chuck Schumer, Demokrat, künftig Mehrheitsführer im Senat: „Der Präsident hat Verschwörungstheorien verbreitet, die diese Verbrecher motiviert haben.“ Trump habe sie eingeladen, angestachelt, wie er ohnehin zu Gewalt ermutige. „Dieser Präsident“, sagt Schumer, „trägt einen ganz großen Teil der Schuld.“

Rufe nach einem neuen Amtsenthebungsverfahren ertönen, 13 Tage vor Ende seiner Amtszeit. Einige Republikaner gehen auf Distanz. Ein Berater des Präsidenten sage, berichtet CNN, Trump sei besessen von seiner Überzeugung, er habe die Wahl nicht verloren. Er sei „verrückt geworden“. Was passiert eigentlich, wenn Trump nun um den Atomkoffer bittet?

Um 21.03 Uhr beginnt das Repräsentantenhaus wieder zu tagen. Nancy Pelosi betet für Frieden auf Erden und dass Gott Amerika weiterhin segnen möge. Vielleicht könnte er mit seinem Segen für Amerika gerade mal noch etwas großzügiger sein.

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Beide Kammern des Kongresses beraten weiter, debattieren über „Wahlbetrug“. Zunächst, wie am Mittag begonnen, über „Wahlbetrug“ in Arizona. Einzelne Senatoren, die eben noch Bidens Wahlsieg anzweifelten, tragen die republikanischen Einsprüche plötzlich nicht mehr mit. Am Morgen trugen noch elf Senatoren Trumps Verschwörungstheorien, also den Einspruch, mit. Am Abend sind es gerade einmal noch sechs. Mit Nein stimmen 93 Senatoren. Es ist ein Debakel für Trump, Cruz und die „Wahlbetrug“-Propagandisten.

Und Trump? Der schweigt in dieser Nacht. Twitter und Facebook haben den Präsidenten gesperrt. Wenigstens herrscht nach diesem denkwürdigen Tag in Washington an dieser Front ein wenig Ruhe. Doch sie wird nicht lange währen.

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