Kenia: Schulen öffnen erstmals seit hartem Shutdown – viele Teenagerschwangerschaften





Erster Schultag in der Redrose School Nairobi, Kenia. Viele Familien aus dem angrenzenden Slum Kibera schicken ihre Kinder hierher, die Privatschule ist weitaus besser als die heillos überfüllten staatlichen Schulen



Erster Schultag in der Redrose School Nairobi, Kenia. Viele Familien aus dem angrenzenden Slum Kibera schicken ihre Kinder hierher, die Privatschule ist weitaus besser als die heillos überfüllten staatlichen Schulen


Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL





Fidel Odhiambo und Schuldirektor Mark Barassa



Fidel Odhiambo und Schuldirektor Mark Barassa


Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL





Irene Odhiambo hat Schulden bei der Schule ihres Sohnes: »Niemand will uns Leute aus Kibera anstellen, weil alle Angst vor Covid haben«, sagt sie



Irene Odhiambo hat Schulden bei der Schule ihres Sohnes: »Niemand will uns Leute aus Kibera anstellen, weil alle Angst vor Covid haben«, sagt sie


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Sozialarbeiterin Zuleika Yusuf mit Stacey: Schätzungen zufolge sind die Teenager-Schwangerschaften seit Beginn des Shutdowns um bis zu 40 Prozent gestiegen



Sozialarbeiterin Zuleika Yusuf mit Stacey: Schätzungen zufolge sind die Teenager-Schwangerschaften seit Beginn des Shutdowns um bis zu 40 Prozent gestiegen


Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL





Zuleika Yusuf sagt, dass viele Schulen ihre Schülerinnen während des Shutdowns komplett im Stich gelassen hätten



Zuleika Yusuf sagt, dass viele Schulen ihre Schülerinnen während des Shutdowns komplett im Stich gelassen hätten


Foto: Zakaria Ahmed / DER SPIEGEL





Kibera Girls Soccer Academy: Fast alle Mädchen sind zurückgekommen



Kibera Girls Soccer Academy: Fast alle Mädchen sind zurückgekommen


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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft

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