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Corona-News im Live-Ticker: Seehofer will sich nicht mit Astrazeneca impfen lassen

  • 12:38 Uhr: Spahn: Marburger Biontech-Werk ist “Meilenstein”
  • 12:27 Uhr: Schweden gibt ursprüngliches Corona-Impfziel auf
  • 12:15 Uhr: Bundespräsident Steinmeier mit Astrazeneca geimpft
  • 11:56 Uhr: ➤ Horst Seehofer will sich nicht mit Vakzin von Astrazeneca impfen lassen
  • 09:59 Uhr: Intensivmediziner: Stationen könnten in vier Wochen voll sein

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➤ Seehofer will sich nicht mit Vakzin von Astrazeneca impfen lassen

Bundesinnenminister Horst Seehofer (71) will sich nicht mit dem jetzt vor allem für ältere Menschen vorgesehenen Vakzin von Astrazeneca impfen lassen. Das sagte eine Sprecherin des Ministeriums am Donnerstag auf Anfrage.

Zuvor hatte die “Bild”-Zeitung berichtet, Seehofer habe einen Appell von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an die älteren Kabinettskollegen, sich mit Vakzin impfen zu lassen, zurückgewiesen. “Ich lasse mich nicht bevormunden”, sagte der CSU-Politiker demnach zu “Bild”.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72) hatte sich im März gegen das Coronavirus impfen lassen. Der Grünen-Politiker ließ sich den Impfstoff von Astrazeneca spritzen.

Die weiteren Corona-News des Tages:

Spahn: Marburger Biontech-Werk ist “Meilenstein”

12:38 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Impfstoff-Produktion im neuen Werk des Mainzer Unternehmens Biontech als “Meilenstein” im Kampf gegen die Corona-Pandemie bezeichnet.

Das Präparat von Biontech und seines US-Partners Pfizer spiele eine wichtige Rolle: “75 Prozent unseres bisherigen Impferfolges ist auch Biontech zu verdanken”, sagte Spahn am Donnerstag bei einer digitalen Pressekonferenz mit Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Biontech-Finanzvorstand Sierk Poetting.

Von den bundesweit bislang 13,8 Millionen verabreichten Impfdosen stammten demnach 10,3 Millionen von Biontech, weitere um die 40 Millionen Dosen würden nach bisheriger Planung im zweiten Quartal erwartet.

Der Minister sah in der Inbetriebnahme des Werkes auch einen Startpunkt für Deutschland als “Impfstoff-Hub”: “Wir wollen gerne mRNA-Hub werden auch für die Welt und für Europa.” Da sei die Produktionsstätte in Marburg ein wichtiger Schritt. Ein Hub ist eine Art Knotenpunkt oder Zentrum.

Biontech hatte vor wenigen Monaten die Marburger Betriebsstätte vom Pharmakonzern Novartis übernommen und für die Herstellung des mRNA-Impfstoffes umgerüstet.

Schweden gibt ursprüngliches Corona-Impfziel auf

12:27 Uhr: Schweden verabschiedet sich angesichts von Verzögerungen bei der Impfstoff-Lieferung von seinem Ziel, bis zur Jahreshälfte allen Erwachsenen eine Corona-Schutzimpfung angeboten zu haben. Für diese Zielmarke stehe einfach nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung, sagte Sozialministerin Lena Hallengren am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Stockholm.

Die neue Prognose von Regierung und Behörden sei, dass allen Menschen über 18 Jahren sowie Minderjährigen in Risikogruppen vor dem 15. August mindestens eine Impfdosis angeboten werden könne, allen über 65-Jährigen bereits vor dem 16. Mai, sagte Hallengren. Es könne aber sein, dass die Hersteller zuvor mehr Impfstoff lieferten.

Bislang haben im Zehn-Millionen-Einwohnerland Schweden rund 1,1 Millionen Menschen ihre erste Impfdosis erhalten, knapp 490.000 auch schon ihre zweite. Das entspricht einem Anteil von 13,7 beziehungsweise 5,9 Prozent aller Erwachsenen im Land.

Vergleichswerte der EU-Gesundheitsbehörde ECDC zeigen, dass die Impfkampagne in Schweden etwas zügiger voran geht als in Deutschland.

Weil zahlreiche Pflegekräfte nach der Impfung über starke Nebenwirkungen klagten, haben zwei schwedische Provinzen die Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffes gestoppt. In den Kliniken herrscht akute Personalnot. (Teaserbild: picture alliance / ANP) © ProSiebenSat.1

Bundespräsident Steinmeier mit Astrazeneca geimpft

12:15 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine erste Corona-Schutzimpfung erhalten. Dem Staatsoberhaupt wurde am Donnerstag im Bundeswehr-Krankenhaus in Berlin der Impfstoff von Astrazeneca gespritzt, wie das Bundespräsidialamt mitteilte.

Der Bundespräsident appellierte im Anschluss an alle Bürger, seinem Beispiel zu folgen: “Ich vertraue den in Deutschland zugelassenen Impfstoffen”, sagte er in einer Mitteilung. “Heute habe ich meine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten. Das Impfen ist der entscheidende Schritt auf dem Weg aus der Pandemie. Nutzen Sie die Möglichkeiten. Machen Sie mit.”

Steinmeiers Frau Elke Büdenbender, die bei der Priorisierung in einer anderen Stufe als ihr Mann ist, wurde nach dpa-Informationen bereits vor kurzem erstmals geimpft.

Bayerische Schuhgeschäfte dürfen laut VGH-Urteil auch bei hoher Inzidenz öffnen

11:28 Uhr: Schuhgeschäfte gehören nach einem Beschluss des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zu den “unverzichtbaren” Ladengeschäften. Damit dürfen sie in Bayern auch in Gebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 öffnen, wie das Gericht in einem am Donnerstag in München veröffentlichten Beschluss entschied. Gegen die Entscheidung gibt es keine Rechtsmittel.

Zur Begründung verwies der Senat darauf, dass Schuhgeschäfte für die Versorgung der Bevölkerung eine vergleichbare Bedeutung hätten wie etwa Buchhandlungen, Geschäfte für Babybedarf, Bau- und Gartenmärkte, Blumenläden oder Versicherungsbüros. Diese dürfen nach der in Bayern geltenden Regelung ausdrücklich geöffnet sein.

WHO kritisiert europäische Corona-Impfkampagne als “inakzeptabel langsam”

10:34 Uhr: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Corona-Impfkampagne in Europa als “inakzeptabel langsam” angeprangert. “Impfstoffe sind gegenwärtig unser bester Weg, um aus dieser Pandemie herauszukommen”, sagte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge am Donnerstag. Die langsame Verteilung der Vakzine in Europa führe zu einer “Verlängerung” der Pandemie.

Die Verteilung der Impfstoffe müsse durch eine Ankurbelung der Produktion und den Abbau bürokratischer Hürden beschleunigt werden, forderte Kluge. “Jede einzelne Ampulle, die wir vorrätig haben, muss genutzt werden – jetzt.”

Die Infektionslage in Europa bezeichnete die WHO als so “besorgniserregend” wie seit Monaten nicht mehr. Während die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen in Europa vor vier Wochen noch bei weniger als einer Million gelegen habe, habe dieser Wert in der vergangenen Woche bereits bei 1,6 Millionen gelegen.

Die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus in Europa “bewegt sich schnell auf die Million zu”, warnte die Organisation. Die Zahl der in der Region registrierten Corona-Infektionen werde bald die 45-Millionen-Marke überschreiten.

Intensivmediziner: Stationen könnten in vier Wochen voll sein

09:59 Uhr: Der wissenschaftliche Leiter des Divi-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, warnt vor einer Überfüllung von Deutschlands Intensivstationen wegen der Corona-Pandemie innerhalb von vier Wochen.

“Seit Mitte März sind unterm Strich 1.000 Intensivpatienten zusätzlich in den Krankenhäusern gelandet. Wenn sich diese Geschwindigkeit fortsetzt, sind wir in weniger als vier Wochen an der regulären Kapazitätsgrenze angelangt”, sagte Karagiannidis der “Rheinischen Post”. Aktuell seien noch 1.500 Intensivbetten für COVID-Patienten frei.

“Wir malen keine Schreckensbilder, unsere Warnungen sind von den Zahlen gedeckt. Es braucht jetzt dringend einen harten Lockdown für zwei Wochen, verpflichtende Tests an Schulen zweimal in der Woche und deutlich mehr Tempo bei den Impfungen in den Zentren und Arztpraxen”, sagte Karagiannidis.

EKD-Ratschef: Mit eingehaltenen Schutzkonzepten wären Präsenzgottesdienste zu Ostern “verantwortbar”

09:19 Uhr: Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, rechnet angesichts von Sorgen vor Corona-Infektionen mit wenig Zulauf bei den diesjährigen Ostergottesdiensten.

“Ich gehe davon aus, dass die Mehrheit der Gläubigen die Ostergottesdienste digital feiern wird und nicht in die Kirchen kommt”, sagte Bedford-Strohm den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wenn Schutzkonzepte eingehalten würden, sei es aber weiterhin verantwortbar, Gottesdienste auch in Präsenzform zu feiern. Angesichts steigender Infektionszahlen müsse die Vorsicht aber besonders groß sein.

Bedford-Strohm regte darüber hinaus weitere Schutzmaßnahmen an. “Um die Ansteckungsgefahr zu verringern, können die an den Gottesdiensten Mitwirkenden Schnelltests machen, auch dann, wenn der Gottesdienst digital übertragen wird und ohne Gläubige im Kirchenraum stattfindet.” Mit Blick auf private Treffen an den Ostertagen sei es wichtig, dass alle verantwortlich handelten.

Trotz steigender Infektionszahlen will auch die katholische Kirche in Deutschland nicht auf Präsenzgottesdienste verzichten. “Ostern ist das wichtigste Fest der Christinnen und Christen – da sind Gottesdienste nicht schmückendes Beiwerk, sondern für viele Gläubige zentraler Bestandteil des Fests”, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, den Funke-Zeitungen. Gottesdienste seien in der Krise ein Zeichen gelebter Solidarität.

Curevac: Zu Beginn der Impfstoff-Entwicklung fehlte das Geld

08:49 Uhr: Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac hat das lange Warten auf die EU-Zulassung des eigenen Corona-Impfstoffs auch mit Finanzierungsproblemen beim Entwicklungsstart begründet. Die mangelnden finanziellen Möglichkeiten zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 seien für Curevac ein Problem gewesen, sagte Vorstandschef Franz-Werner Haas der “Stuttgarter Zeitung”.

“Wir hatten am Anfang nicht die Möglichkeit, Zulieferer vorweg zu bezahlen und erforderliche Geräte sowie Materialien zu reservieren, das heißt große Investitionen zu tätigen.” Erst mit Verspätung sei Geld in die Kasse gekommen – etwa durch Finanzierungsrunden, einen dreistelligen Millionen-Zuschuss des Bundesforschungsministeriums und den Börsengang.

Haas betonte, man hätte “schneller sein können, wenn wir die Mittel früher gehabt hätten”.

Curevac geht inzwischen davon aus, Anfang Juni die EU-Zulassung für seinen Corona-Impfstoff zu bekommen. “Es ist aber schwer, das genau zu terminieren, weil es von unterschiedlichen Kriterien abhängt”, sagte Haas. Momentan läuft eine bereits fortgeschrittene Studie in Europa und Lateinamerika mit rund 35.000 Teilnehmern zur Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten.




Man darf es ruhig so sagen, Impfstoffe sind wahre Wundermittel der modernen Medizin. Auch im Kampf gegen das Coronavirus werden sie eine elementare Rolle spielen. Doch woher stammen die Vakzine eigentlich? Wir zeigen ihnen die Unternehmen und Gesichter hinter den Impfstoffen.

Italien: Betreuer der Nationalelf mit Corona infiziert

08:26 Uhr: Vier Betreuer der italienischen Fußball-Nationalmannschaft haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte der nationale Verband nach dem 2:0-Sieg der Azzurri in der WM-Qualifikation gegen Litauen mit. Die betroffenen Personen wurden vom Rest der Gruppe getrennt.

Auch Merih Demiral von Juventus Turin wurde positiv getestet. Der 23-Jährige hatte sich bei der türkischen Nationalmannschaft infiziert, obwohl er wegen einer Verletzung pausieren musste. Der Abwehrspieler, der geringe Symptome aufweist, wird am Donnerstag nach Turin zurückkehren und sich in einem Hotel in Isolation begeben.

Neue Corona-Variante in Brasilien gefunden

07:26 Uhr: Bei einer Frau in Brasilien ist eine neue Variante des Coronavirus festgestellt worden. Die Wissenschaftler des (Instituto) Butantan, die ein Netzwerk für den Alarm für COVID-19-Varianten koordinieren, hätten die neue Variante in der Stadt Sorocaba in der Nähe der Millionenmetropole São Paulo identifiziert.

Das schrieb die Forschungseinrichtung Instituto Butantan auf Twitter am Mittwoch. Demnach ähnele die neue Variante der südafrikanischen und werde noch untersucht werden.

Die Variante sei bei einer 34-jährigen Frau entdeckt worden, die leichte Symptome aufwies, berichtete das Nachrichtenportal G1. Laut Paulo Menezes, Direktor des Coronavirus-Notfallzentrums von São Paulo, habe die Patientin angegeben, in jüngster Zeit keine Reisen innerhalb oder außerhalb Brasiliens unternommen zu haben.

Bei Viren treten stetig zufällige Veränderungen im Erbgut auf, Mutationen genannt. Manche verschaffen dem Erreger Vorteile – etwa, indem sie ihn leichter übertragbar machen. Im Dezember wurden eine Variante des Coronavirus (B.1.1.7) in Großbritannien sowie eine ähnliche (501Y.V2) in Südafrika nachgewiesen, im Januar eine Variante (P.1) nach der Einreise aus Brasilien.

USA: Produktionsproblem bei Impfstoff-Charge von Johnson & Johnson

07:08 Uhr: Bei der Produktion des Corona-Impfstoffs des Herstellers Johnson & Johnson ist bei einer Charge ein Problem aufgetreten. In einer Produktionsstätte eines Partnerunternehmens habe ein Inhaltsstoff die Qualitätskontrolle nicht bestanden und sei daher nicht verwendet worden, teilte Johnson & Johnson am Mittwoch (Ortszeit) mit.

Das Unternehmen machte keine Angaben dazu, wie viele Impfdosen von dem Problem bei dem Auftragsproduzenten Emergent Biosolutions betroffen waren. Nach einem Bericht der New York Times soll es um 15 Millionen Dosen des Impfstoffs gehen. Die Impfung der Firma entfaltet bereits nach nur einer Spritze ihre volle Wirkung.

Johnson & Johnson betonte, man plane weiterhin, der US-Regierung wie zuvor zugesagt bis Ende Mai 100 Millionen Dosen zu liefern. Das Unternehmen werde dem Vertragshersteller Emergent Biosolutions nun mit zusätzlicher Expertise zur Seite stehen und die Produktion im US-Staat Maryland vor Ort überwachen, hieß es.

Die Produktionsstätte von Emergent Biosolutions sei bislang noch nicht von der US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) für den Impfstoff zugelassen worden. Das Unternehmen bereitet aber bereits die Produktion vor, um Lieferziele erfüllen zu können.

Steigende Corona-Infektionen in Japan überschatten Olympia-Fackellauf

06:40 Uhr: Japans Olympia-Machern droht wegen wieder steigender Corona-Infektionszahlen ein weiterer Rückschlag. Der Gouverneur der Präfektur Osaka, Hirofumi Yoshimura, sprach sich am Donnerstag dagegen aus, dass der kürzlich begonnene Fackellauf für die in weniger als vier Monaten geplanten Olympischen Spiele durch die Großstadt Osaka führt.

Der noch in diesem Monat geplante Lauf durch die Präfektur-Hauptstadt sollte abgesagt werden, so Yoshimura. Grund sind die in Osaka wieder deutlich steigenden Corona-Infektionszahlen. Am Vortag wurden dort innerhalb von 24 Stunden 599 Neuinfektionen gemeldet. Auch in der Hauptstadt Tokio ist die Zahl der Neuinfektionen zuletzt wieder gestiegen, am Mittwoch lag sie bei 414.

RKI registriert 24.300 Corona-Neuinfektionen und 201 neue Todesfälle

06:30 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 24.300 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 201 neue Todesfälle verzeichnet.

Das geht aus Zahlen des RKI vom Donnerstag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 22.657 Neuinfektionen und 228 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 05:30 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Donnerstagmorgen bundesweit bei 134,2 – und damit etwas über dem Niveau vom Vortag (132,3).

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 0,97 (Vortag: 1,01). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 97 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Alle Corona-Meldungen vom 31. März zum Nachlesen finden Sie hier

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Mit Material von dpa, afp, sid und apa.

Immer mehr Studienergebnisse zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen werden veröffentlicht. Biontech/Pfizer teilten nun erste Ergebnisse einer Studie mit Jugendlichen – mit erfreulichem Inhalt.

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